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05.07.2011 Berchtesgadenerhochtron Untersberg Klettersteig noch schwieriger bei schlechtem Wetter (BGL)
Geschrieben von: Ferdinand Farthofer   
Mittwoch, den 06. Juli 2011 um 00:04 Uhr

05.07.2011 Berchtesgadenerhochtron Untersberg Klettersteig noch schwieriger bei schlechtem Wetter (BGL)


Untersbergklettersteig immer ein Erlebnis.


Der Untersbergklettersteig am Berchtesgadenerhochtron ist ein Deutschland einer der bekanntesten und Anspruchsvollsten.

Nun gehen dort jährlich Hunderte begeisterte Bergsteiger und Klettersteiggeher die 600 Meter hohe Wand fast in der Vertikalen folgend und sind größtenteils hell auf Begeistern.

Eine besondere Herausforderung ist es, wenn jedoch dann die Witterung instabil ist und der Berg der Mythen und Sagen sich in Nebel, und Wolkenfetzen hüllt wenn der Klettersteig größtenteils nass und feucht ist und wenn jederzeit ein Regenschauer niedergeht.

Am heutigen Tag war ursprünglich die normale Begehung des Klettersteigs geplant jedoch schon knapp 40 Meter nach dem Einstieg zeigte der Berg der Mythen und Sagen sein wankelmütiges Gesicht und verwandelte die Tour in ein Wechselbad der Stimmungen.

Regen Wind und Sichtweiten unter 5 Metern waren die Folge ind somit erlebte Mann zwar nicht die prächtige Fernsicht jedoch man erlebte den Klettersteig ganz anders.

Glücklicherweise hatten wir den Steig bereits verlassen als der Berg mit einem Heftigen Gewitter mit Blitz und Donner gemartert wurde.

Den dies sind die Waren gefahren dann im Steig, dem, eisernen Weg durch die Felswände der natürlich der ideale Blitzableiter ist und so ist es nicht zu empfehlen dann die Tour zu machen wenn es blitzt und donnert.

Der Abstieg ging dann über das Störhaus und dem Mittagsloch wieder hinein in die Hochtron wand und erneut eine äußerst schwierige und anspruchsvolle Route die durch nun anhaltenden Regen erst richtig anspruchsvoll wurde und glücklicherweise hatte man seine Klettersteigausrüstung anbehalten den ein Ausrutschen hätte sonst fatale Folgen und man würde mehr als 200 Meter weit abstürzen.

Nach rund 8 Stunden war Mann dann zurück am Parkplatz und konnte auf eine besondere Tour zurückschauen.

Bericht & Fotos Salzburgsberge




 
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